Kandidaten

Sybille Mack

kandidat

Familienstand:
verheiratet
Alter:
53 Jahre
Kinder:
2 erwachsene Töchter
Beruf:
Dipl.-Betriebswirtin (BA), Volkshochschulleiterin
Hobbys:
Lesen, Kunst und Musik - sofern die Zeit es zulässt.
Ämter und Mitgliedschaften:
SPD-Stadträtin und stellvertr. Fraktionsvorsitzende in Fellbach, Mitgliedschaften: SV Fellbach, AWO, Evangelischer Verein Fellbach
.

Wald, Wein und Wirtschaft – unser Wahlkreis ist attraktiv und lebenswert, hat großes Potential und große Herausforderungen. Für mich ist es wichtig, dass der Erfolg unserer Wirtschaft auch bei den Menschen ankommt, jetzt und künftig. Daher ist es mein Ziel mich im Bundestag besonders für eine gerechte und soziale Gestaltung des Wandels in der Arbeitswelt sowie für eine gerechte Bildungspolitik einsetzen.  #BesterWahlkreis

 

 

 

Bisherige Fragen an die Kandidatin:

Dick Gerd-Bodo aus Lorch   15.08.2017 17.37 Uhr   Klicken Sie hier um die Antwort zu lesen.
Sehr geehrte Frau Sybille Mack, Sigmar Gabriel spricht von mehr Zeit für Frieden. Im BSR stimmt er aber jedem Waffendeal zu. Seine guten Beziehungen zu VW und Rheinmetall sind bekannt. Was würden Sie an seiner Stelle tun? Der RMK glänzt leider mit Einbrüchen und Drogendelikten. In neuster Zeit kommen auch türkische Rockerbanden (Namen bekannt) ins Zwielicht. Welche Maßnahmen zur inneren Sicherheit schlagen Sie vor? Gerne höre ich von Ihnen. Besten Dank im Voraus.
Sehr geehrter Herr Dick,

der Bundessicherheitsrat tagt geheim und informiert ausschließlich über die genehmigten Exporte. Viele Anträge werden auch abgelehnt oder die Entscheidung verschoben. Exporte in autokratisch geführte Länder wie beispielsweise Saudi-Arabien sind sehr kritisch und restriktiv zu entscheiden. Die jüngsten Genehmigungen (vgl. zeit.de vom 13.07.2017) sind auf Betreiben der Bundeskanzlerin entschieden worden.
Ein mögliches Verhalten meinerseits an Stelle von Sigmar Gabriel vermag ich nicht ehrlich zu beantworten: Ich kandidiere für ein Mandat als Bundestagsabgeordnete und stehe nicht zur Wahl als Bundesaußenministerin.

Das Thema innere Sicherheit ist gekoppelt an verschiedene Faktoren. Hier möchte ich Ihnen einige sehr wichtige davon aufzeigen:
- die Zahl der Polizistinnen und Polizisten auf unseren Straßen muss sichtbar erhöht werden
- erhöhte Wertschätzung, Respekt und Anerkennung von Polizistinnen und Polizisten, sowie von Rettungkräften und Feuerwehren
- auch benötigen wir mehr qualifizierte Ermittlerinnen und Ermittler, damit die Aufklärung von Alltagskriminalität aber auch von organisierten Verbrechen schneller und erfolgreicher erreicht werden kann
- Präventive Maßnahmen und aktive Sozialpolitik, um soziale Ungerechtigkeit zu bekämpfen

Am Donnerstag, 31.08., werde ich zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretär im Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Christian Lange, eine Veranstaltung zum Thema Sicherheit haben. Dazu lade ich Sie herzlich ein!
Den genauen Termin und Veranstaltungsort finden Sie in Kürze auf meiner Webseite sybille-mack.spd.de oder hier im Wahlportal des Zeitungsverlags Waiblingen.

Es grüßt Sie freundlich
Sybille Mack

Manuel Ilg aus Winterbach   12.08.2017 11.52 Uhr   Klicken Sie hier um die Antwort zu lesen.
Sehr geehrte Frau Mack, in der Hansestadt Hamburg soll ab nächstem Jahr die gesetzliche Krankenversicherung für Beamte lukrativer gemacht werden, indem das Land eine Art AG-Anteil bezahlt. Bislang wurde lediglich die PKV durch das Beihilfe-System finanziell bezuschusst. Sehen Sie das Hamburger Modell auch für Baden-Württemberg? Welche Position beziehen Sie hierzu? Freundliche Grüße, Manuel Ilg
Sehr geehrter Herr Ilg,

der Ansatz Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einzugliedern ist ein sinnvoller Schritt bei der Umsetzung einer Bürgerversicherung und einer gerechten Beteiligung des Staates an den Kosten für freiwillig gesetzlich versicherte Beamten. Dies ist natürlich nicht kurzfristig realisierbar, sondern würde einen langjährigen Übergangskorridor mit sich bringen. Bestehende Versicherungsverhältnisse, vor allem älterer oder Ruhestandsbeamten, sollen nicht betroffen sein.

Der genaue Gesetzesentwurf der Stadt Hamburg liegt noch nicht vor und soll erst noch mit Gewerkschaften und Verbänden beraten werden. Eine endgültige Positionierung zum Hamburger Modell, das noch nicht beschlossen ist, kann ich daher noch nicht geben, ich stehe den Überlegungen aber positiv gegenüber.

Es grüßt Sie freundlich
Ihre
Sybille Mack